Funk

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Seit den 70er Jahren werden Funkgeräte zur Nachrichtenübermittlung in der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt. Waren es am Anfang leidenschaftliche CB – Funker, die sich an das neue Medium wagten, so ist es heute fast selbstverständlich, jedem Feuerwehrmitglied die Ausbildung zum Feuerwehrfunker zu ermöglichen.

Patrick EHMANN
 
LM d.F. Patrick EHMANN
 
Funk-Beauftragter
FF-Lieboch
 
Julian SIROWATKA
 
OFM Julian SIROWATKA
 
Funk-Beauftragter-Stv.
FF-Lieboch
 

Die Ausbildung zum Funker umfasst:

  • die gesetzlichen Bestimmungen
  • die technischen Grundlagen
  • die Gerätekunde
  • die Funkordnung
  • das Alarmierungssystem
  • Kartenkunde

Nach dem Funkgrundlehrgang, der auf Ortsebene von erfahrenen Funkern durchgeführt und Bezirksweise unter der Leitung des Bezirksfunkbeauftragten geprüft wird, ist man berechtigt, Funkgeräte der Feuerwehr zu bedienen.

Die Aufgaben des Funkers im Einsatz sind:

  • Funkgespräche mit anderen Funkteilnehmern (z.B. Florianstation) durchführen
  • Dokumentation des Einsatzes (Einsatzbereicht)
  • Unterstützung der Einsatzleitung

Als Weiterbildung stehen der „Funkkurs“ und der „Funker in der Einsatzleitung“ als Schulveranstaltungen an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring zur Verfügung.

Die Ausbildungstand der Liebocher Feuerwehr im Sachbereich Funk (Stand 01.03.2013):
77 Funker mit Grundausbildung
26 Mitglieder haben den Funklehrgang und
4 Mitglieder haben den Lehrgang für Funker in der Einsatzleitung absolviert.

Um diese Aufgaben zu Üben, stehen dem interessierten Funker spezielle Funkübungen auf Abschnittsebene und die Erlangung von Funkleistungsabzeichen (FULA) in Bronze, Silber und Gold zur Verfügung.

 
Funkleistungsabzeichen (FULA)

fula bronze

fula silber

fula gold

Bronze Silber Gold
Mitglieder welche dieses Abzeichen errangen (gesamt): Mitglieder welche dieses Abzeichen errangen (gesamt): Mitglieder welche dieses Abzeichen errangen (gesamt):
18 7 5
davon nur Bronze: davon nur Silber:  
11 2  

Historisches zum Thema Funk in der Freiwilligen Feuerwehr Lieboch

  • 1970er Jahre Anschaffung der ersten Funkgeräte, erste Ausbildungen an der Feuerwehrschule  
  • 1991 1. Teilnahme zu Erlangung des Funk-Leistungsabzeichen in Bronze (3 Kameraden) 
  • 1993 Anschaffung von 13 Personenmeldeempfängern (Pipser)
  • 1997-2001 Funkebauftragter Martin REISL erreichte erstmals in der Geschichte der FF-Lieboch mit weiteren 4 Kameraden das Funk-Leistungsabzeichen in Gold. 
  • 2007 HFM Erwin SCHÖRGI wird Funkebauftragter und LM d.F.; er folgt HLM d.F. Martin REISL 
  • 2011 OFM Patrick EHMANN wird Funkebauftragter und LM d.F.; er folgt LM d.F. Erwin SCHÖRGI. Sein Stellvertreter wird OFM Julian SIROWATKA 

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